Gastbeitrag von Claudia Roth ''Die G 8 ist zu klein für diese Welt'' - Deutschland - sueddeutsche.de
Gastbeitrag von Claudia Roth
"Die G 8 ist zu klein für diese Welt"
Als exklusiver Klub der Regierungschefs maßen sich die acht an, Entscheidungen treffen zu wollen, die weit über die Belange dieser acht Staaten hinausgehen. Weil sich die internationale Ordnung geändert hat und den G 8 die gesellschaftliche Akzeptanz fehlt, ist der Gipfel schon jetzt faktisch gescheitert.
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German Culture and Politics
Thursday, May 31, 2007
Arbeitsagentur verliert Datensatz Gute Zahlen, falsche Zahlen - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Arbeitsagentur verliert Datensatz Gute Zahlen, falsche Zahlen - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Gute Zahlen, falsche Zahlen
Die neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sind sehr erfreulich - die Arbeitslosenquote im Mai ist die beste seit fünfeinhalb Jahren. Allerdings muss die Behörde zugeben, dass die Statistik fehlerhaft ist.
Gute Zahlen, falsche Zahlen
Die neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sind sehr erfreulich - die Arbeitslosenquote im Mai ist die beste seit fünfeinhalb Jahren. Allerdings muss die Behörde zugeben, dass die Statistik fehlerhaft ist.
Monday, May 28, 2007
Frauenmagazin "Gazelle": Die Integration zieht neue Seiten auf - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Frauenmagazin "Gazelle": Die Integration zieht neue Seiten auf - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Blättern Sie mal eine "Brigitte" durch, eine "Freundin" oder "Für Sie". Von Migrantinnen und ihren Interessen keine Spur. Eine junge marokkanisch-stämmige Journalistin will das nun ändern: mit eigenem Frauenmagazin und ehrgeiziger Agenda.
Blättern Sie mal eine "Brigitte" durch, eine "Freundin" oder "Für Sie". Von Migrantinnen und ihren Interessen keine Spur. Eine junge marokkanisch-stämmige Journalistin will das nun ändern: mit eigenem Frauenmagazin und ehrgeiziger Agenda.
Sunday, May 27, 2007
Entscheidung im Bundestag Unternehmen zahlen künftig weniger Steuern - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Entscheidung im Bundestag Unternehmen zahlen künftig weniger Steuern - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Deutschlands Firmen werden vom kommenden Jahr an erheblich entlastet: Der Bundestag hat mit großer Mehrheit die Reform der Unternehmenssteuer gebilligt.
Deutschlands Firmen werden vom kommenden Jahr an erheblich entlastet: Der Bundestag hat mit großer Mehrheit die Reform der Unternehmenssteuer gebilligt.
Saturday, May 26, 2007
Nachrichten - Wirtschaft - FAZ.NET - Gerhard Cromme im Gespräch: „Wir Aufklärer wurden angefeindet“
Nachrichten - Wirtschaft - FAZ.NET - Gerhard Cromme im Gespräch: „Wir Aufklärer wurden angefeindet“
Siemens rechnet mit weiteren Enthüllungen im Schmiergeldskandal. Aufsichtsratschef Gerhard Cromme sprach im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von möglichen "bösen Überraschungen". Harte Kritik übte er an der früheren Konzernführung.
Siemens rechnet mit weiteren Enthüllungen im Schmiergeldskandal. Aufsichtsratschef Gerhard Cromme sprach im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von möglichen "bösen Überraschungen". Harte Kritik übte er an der früheren Konzernführung.
Friday, May 25, 2007
Undercover: Günter Wallraff ist zurück - als Callcenter-Agent | ZEIT online
Undercover: Günter Wallraff ist zurück - als Callcenter-Agent | ZEIT online
Undercover
© DIE ZEIT, 24.05.2007 Nr. 22
Schlagworte: Arbeit Gesellschaft Gesellschaft und soziales Leben
Niemand hat mehr Missstände aufgedeckt als er. Für das ZEITmagazin Leben war Günter Wallraff erstmals wieder undercover unterwegs - als Agent im Callcenter.
Undercover
© DIE ZEIT, 24.05.2007 Nr. 22
Schlagworte: Arbeit Gesellschaft Gesellschaft und soziales Leben
Niemand hat mehr Missstände aufgedeckt als er. Für das ZEITmagazin Leben war Günter Wallraff erstmals wieder undercover unterwegs - als Agent im Callcenter.
Steuerreform Was auf die Unternehmen zukommt - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Steuerreform Was auf die Unternehmen zukommt - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Runter mit den Sätzen, weg mit den Schlupflöchern: Der Bund senkt die Steuern - und holt sich gleich einen Teil wieder zurück.
Runter mit den Sätzen, weg mit den Schlupflöchern: Der Bund senkt die Steuern - und holt sich gleich einen Teil wieder zurück.
Thursday, May 24, 2007
FTD.de - Gesundheitswirtschaft - Gesundheitswirtschaft - Mit der Kraft der Kräuter
FTD.de - Gesundheitswirtschaft - Gesundheitswirtschaft - Mit der Kraft der Kräuter
Nirgendwo in Europa sind pflanzliche Arzneimittel so beliebt wie in Deutschland. Aussagekräftige Studien zu Effektivität und Risiken der Mittel fehlen jedoch weitgehend.
Mehrere Monate lang fühlte sich der 23-jährige Germanistikstudent antriebslos und niedergeschlagen. Sein Arzt verordnete ihm ein Medikament gegen Depressionen. Das Mittel half dem jungen Mann. Doch jetzt litt er unter den Nebenwirkungen des Präparats, schweren Hautausschlägen. Kurzerhand setzte er die Tabletten ab und kaufte sich Naturarznei, Kapseln mit Johanniskrautextrakt. Seitdem habe er kaum noch Beschwerden, berichtet der Student aus Marburg.
Nirgendwo in Europa erfreuen sich pflanzliche Arzneimittel so großer Beliebtheit wie in Deutschland. Die Zuwachsraten im Markt für Phytopharmaka - so heißen die Präparate in der Fachsprache - sind derzeit nach Expertenschätzung doppelt so hoch wie in der übrigen Pharmabranche. Auch in Osteuropa wächst das Interesse an deutschen Pflanzenprodukten.
Davon profitieren zumeist die großen Hersteller wie Schwabe, Spitzner, Bionorica, Klosterfrau oder Hexal, während viele der rund 450 kleinen und mittelgroßen Firmen derzeit um ihr Überleben kämpfen. Auf die fünf umsatzstärksten Anbieter entfallen nach Auskunft des Marktforschungsunternehmens Insight Health rund zwei Fünftel des Umsatzes.
Rund 815 Mio. Euro wurden im vergangenen Jahr mit Arzneimitteln auf Heilpflanzenbasis erwirtschaftet. Besonders gut verkaufen sich Ginkgopräparate gegen Durchblutungsstörungen, Produkte mit dem Wirkstoff Pelargonium zur Stärkung des Immunsystems oder Arzneimittel gegen Magen-Darm-Beschwerden.
Umsatz brach massiv ein
Wie wirkungsvoll die pflanzlichen Mittel sind, darüber gehen die Meinungen aber auseinander. Zu längst nicht allen Therapien gibt es wissenschaftliche Untersuchungen oder klinische Studien darüber, in welchem Verhältnis der Nutzen zum Risiko steht. "Nach heutigem Kenntnisstand schneiden einige Verfahren positiv ab, andere dagegen nicht", sagt Edzard Ernst, Lehrstuhlinhaber für Komplementärmedizin an der britischen Universität Exeter. "Es liegen entweder keine oder zu wenige solide Daten vor, oder die Datenlage ist widersprüchlich." Gut belegt ist beispielsweise nach Auskunft der Wissenschaftler der Nutzen von Johanniskraut bei mittelschweren Depressionen oder von Weißdorn bei Herzschwäche. Wirksam ist auch Kava gegen Angstzustände - aber wegen drohender Leberschäden gilt das Risiko als zu hoch.
Steil nach oben entwickelten sich die Absatzzahlen der Phytopharmakahersteller bis zum Jahr 2004. Dann kam die große Zäsur, das Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes. Seitdem bekommen Patienten nur noch ausnahmsweise pflanzliche Präparate auf Kassenrezept verordnet. In den allermeisten Fällen müssen die Mittel aus eigener Tasche bezahlt werden.
Für die Industrie hatte das dramatische Auswirkungen: Innerhalb eines Jahres ging der Umsatz um 15 Prozent zurück. Statt 950 Mio. Euro im Jahr 2003 wurden 2004 nur noch 800 Mio. Euro für Phytopharmaka ausgegeben. Die Weiterentwicklung der Pflanzenheiltherapie ist von der Gesetzesänderung ebenfalls betroffen. "Weil bei den Herstellerfirmen der Umsatz stark abgenommen hat, ist auch die Forschung in diesem Bereich relativ unattraktiv geworden", sagt Karin Kraft, Lehrstuhlinhaberin für Naturheilkunde an der Universität Rostock.
Phytopharmaka benötigen in Deutschland eine Zulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Genauso wie bei synthetischen Präparaten müssen die Hersteller Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit ihrer Produkte mittels klinischer Studien nachweisen.
Etwas anders sieht das bei den sogenannten "traditionellen pflanzlichen Arzneimitteln" aus, die seit 2005 registriert werden können. Statt aufwendiger wissenschaftlicher Untersuchungen reicht es bei diesen Präparaten aus, wenn die Wirksamkeit plausibel erscheint. Zudem müssen sie seit mindestens 30 Jahren medizinisch im Einsatz sein, um ihre Zulassung zu erhalten. Traditionelle pflanzliche Arzneimittel dürfen aber nicht als Mittel gegen eine bestimmte Krankheit beworben werden. Stattdessen steht auf der Verpackung lediglich ein allgemeiner Hinweis wie "Zur Stärkung des Befindens".
Michael Popp, Vorstandschef bei Bionorica, einem der führenden Hersteller der Branche, will die Unterschiede zwischen den traditionellen Mitteln und den Phytopharmaka künftig verstärkt in der Vermarktung seiner Produkte herausstellen: "Wir wollen Transparenz auf den Beipackzetteln schaffen mit der Aussage, dass bei unseren Phytopharmaka sowohl pharmakologische als auch klinische Studien über die Wirksamkeit vorliegen."
Ob der breite Einsatz von Naturarzneien Geld sparen würde, darüber gibt es bislang keine aussagekräftigen Untersuchungen. Wenn sie als Zusatztherapien eingesetzt werden, treiben sie die Kosten "zwangsläufig in die Höhe", sagt Wissenschaftler Edzard Ernst. Natürlich könne es dennoch sein, dass die Gesamtkosten reduziert würden, zum Beispiel weil weniger Nebenwirkungen auftreten.
Damit künftig nicht mehr im Nebel gestochert werden müsse bei Aussagen zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Naturarzneien, brauche es verlässlichere Daten, meint Komplementärmediziner Ernst. "Wir sollten diesen Bereich ebenso gewissenhaft, kritisch und fair überprüfen wie alle anderen Gebiete der Medizin." Dazu müssten mehr Gelder aus unabhängigen Quellen in ihre Erforschung fließen. "Wenn wir heute die Chance verpassen, eine solide Evidenzbasis zu schaffen, so werden einige potenziell nützliche Methoden ganz einfach verschwinden. Die Leidtragenden wären dann wir alle."
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Wirksames Grünzeug
Gefahr Obwohl Naturarzneien normalerweise gut verträglich sind, kann es gefährlich sein, sie ohne ärztliches Wissen anzuwenden. So kann der Körper ein transplantiertes Organ abstoßen, wenn der Patient gleichzeitig Johanniskraut und bestimmte andere Medikamente zu sich nimmt.
Warnung Während deutsche Phytopharmaka in der Regel von akzeptabler Qualität sind, warnen Verbraucherschützer regelmäßig vor Produkten aus den USA, Indien und China. Die Präparate entsprächen nicht den Standards und enthielten in manchen Fällen sogar giftige Stoffe.
Aus der FTD vom 24.05.2007
© 2007 Financial Times Deutschland, © Illustration: FTD.de
Nirgendwo in Europa sind pflanzliche Arzneimittel so beliebt wie in Deutschland. Aussagekräftige Studien zu Effektivität und Risiken der Mittel fehlen jedoch weitgehend.
Mehrere Monate lang fühlte sich der 23-jährige Germanistikstudent antriebslos und niedergeschlagen. Sein Arzt verordnete ihm ein Medikament gegen Depressionen. Das Mittel half dem jungen Mann. Doch jetzt litt er unter den Nebenwirkungen des Präparats, schweren Hautausschlägen. Kurzerhand setzte er die Tabletten ab und kaufte sich Naturarznei, Kapseln mit Johanniskrautextrakt. Seitdem habe er kaum noch Beschwerden, berichtet der Student aus Marburg.
Nirgendwo in Europa erfreuen sich pflanzliche Arzneimittel so großer Beliebtheit wie in Deutschland. Die Zuwachsraten im Markt für Phytopharmaka - so heißen die Präparate in der Fachsprache - sind derzeit nach Expertenschätzung doppelt so hoch wie in der übrigen Pharmabranche. Auch in Osteuropa wächst das Interesse an deutschen Pflanzenprodukten.
Davon profitieren zumeist die großen Hersteller wie Schwabe, Spitzner, Bionorica, Klosterfrau oder Hexal, während viele der rund 450 kleinen und mittelgroßen Firmen derzeit um ihr Überleben kämpfen. Auf die fünf umsatzstärksten Anbieter entfallen nach Auskunft des Marktforschungsunternehmens Insight Health rund zwei Fünftel des Umsatzes.
Rund 815 Mio. Euro wurden im vergangenen Jahr mit Arzneimitteln auf Heilpflanzenbasis erwirtschaftet. Besonders gut verkaufen sich Ginkgopräparate gegen Durchblutungsstörungen, Produkte mit dem Wirkstoff Pelargonium zur Stärkung des Immunsystems oder Arzneimittel gegen Magen-Darm-Beschwerden.
Umsatz brach massiv ein
Wie wirkungsvoll die pflanzlichen Mittel sind, darüber gehen die Meinungen aber auseinander. Zu längst nicht allen Therapien gibt es wissenschaftliche Untersuchungen oder klinische Studien darüber, in welchem Verhältnis der Nutzen zum Risiko steht. "Nach heutigem Kenntnisstand schneiden einige Verfahren positiv ab, andere dagegen nicht", sagt Edzard Ernst, Lehrstuhlinhaber für Komplementärmedizin an der britischen Universität Exeter. "Es liegen entweder keine oder zu wenige solide Daten vor, oder die Datenlage ist widersprüchlich." Gut belegt ist beispielsweise nach Auskunft der Wissenschaftler der Nutzen von Johanniskraut bei mittelschweren Depressionen oder von Weißdorn bei Herzschwäche. Wirksam ist auch Kava gegen Angstzustände - aber wegen drohender Leberschäden gilt das Risiko als zu hoch.
Steil nach oben entwickelten sich die Absatzzahlen der Phytopharmakahersteller bis zum Jahr 2004. Dann kam die große Zäsur, das Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes. Seitdem bekommen Patienten nur noch ausnahmsweise pflanzliche Präparate auf Kassenrezept verordnet. In den allermeisten Fällen müssen die Mittel aus eigener Tasche bezahlt werden.
Für die Industrie hatte das dramatische Auswirkungen: Innerhalb eines Jahres ging der Umsatz um 15 Prozent zurück. Statt 950 Mio. Euro im Jahr 2003 wurden 2004 nur noch 800 Mio. Euro für Phytopharmaka ausgegeben. Die Weiterentwicklung der Pflanzenheiltherapie ist von der Gesetzesänderung ebenfalls betroffen. "Weil bei den Herstellerfirmen der Umsatz stark abgenommen hat, ist auch die Forschung in diesem Bereich relativ unattraktiv geworden", sagt Karin Kraft, Lehrstuhlinhaberin für Naturheilkunde an der Universität Rostock.
Phytopharmaka benötigen in Deutschland eine Zulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Genauso wie bei synthetischen Präparaten müssen die Hersteller Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit ihrer Produkte mittels klinischer Studien nachweisen.
Etwas anders sieht das bei den sogenannten "traditionellen pflanzlichen Arzneimitteln" aus, die seit 2005 registriert werden können. Statt aufwendiger wissenschaftlicher Untersuchungen reicht es bei diesen Präparaten aus, wenn die Wirksamkeit plausibel erscheint. Zudem müssen sie seit mindestens 30 Jahren medizinisch im Einsatz sein, um ihre Zulassung zu erhalten. Traditionelle pflanzliche Arzneimittel dürfen aber nicht als Mittel gegen eine bestimmte Krankheit beworben werden. Stattdessen steht auf der Verpackung lediglich ein allgemeiner Hinweis wie "Zur Stärkung des Befindens".
Michael Popp, Vorstandschef bei Bionorica, einem der führenden Hersteller der Branche, will die Unterschiede zwischen den traditionellen Mitteln und den Phytopharmaka künftig verstärkt in der Vermarktung seiner Produkte herausstellen: "Wir wollen Transparenz auf den Beipackzetteln schaffen mit der Aussage, dass bei unseren Phytopharmaka sowohl pharmakologische als auch klinische Studien über die Wirksamkeit vorliegen."
Ob der breite Einsatz von Naturarzneien Geld sparen würde, darüber gibt es bislang keine aussagekräftigen Untersuchungen. Wenn sie als Zusatztherapien eingesetzt werden, treiben sie die Kosten "zwangsläufig in die Höhe", sagt Wissenschaftler Edzard Ernst. Natürlich könne es dennoch sein, dass die Gesamtkosten reduziert würden, zum Beispiel weil weniger Nebenwirkungen auftreten.
Damit künftig nicht mehr im Nebel gestochert werden müsse bei Aussagen zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Naturarzneien, brauche es verlässlichere Daten, meint Komplementärmediziner Ernst. "Wir sollten diesen Bereich ebenso gewissenhaft, kritisch und fair überprüfen wie alle anderen Gebiete der Medizin." Dazu müssten mehr Gelder aus unabhängigen Quellen in ihre Erforschung fließen. "Wenn wir heute die Chance verpassen, eine solide Evidenzbasis zu schaffen, so werden einige potenziell nützliche Methoden ganz einfach verschwinden. Die Leidtragenden wären dann wir alle."
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Wirksames Grünzeug
Gefahr Obwohl Naturarzneien normalerweise gut verträglich sind, kann es gefährlich sein, sie ohne ärztliches Wissen anzuwenden. So kann der Körper ein transplantiertes Organ abstoßen, wenn der Patient gleichzeitig Johanniskraut und bestimmte andere Medikamente zu sich nimmt.
Warnung Während deutsche Phytopharmaka in der Regel von akzeptabler Qualität sind, warnen Verbraucherschützer regelmäßig vor Produkten aus den USA, Indien und China. Die Präparate entsprächen nicht den Standards und enthielten in manchen Fällen sogar giftige Stoffe.
Aus der FTD vom 24.05.2007
© 2007 Financial Times Deutschland, © Illustration: FTD.de
Wednesday, May 23, 2007
Deutsche-Bank-Chef Ackermann ''Kleinfeld hätte nicht gehen müssen'' - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Deutsche-Bank-Chef Ackermann ''Kleinfeld hätte nicht gehen müssen'' - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Erstmals nach dem Rücktritt des Siemens-Chefs Klaus Kleinfeld äußert sich Josef Ackermann zum Fall Siemens - und sagt, warum es bei der Deutschen Bank anders gelaufen wäre.
Erstmals nach dem Rücktritt des Siemens-Chefs Klaus Kleinfeld äußert sich Josef Ackermann zum Fall Siemens - und sagt, warum es bei der Deutschen Bank anders gelaufen wäre.
FTD.de - Handel + Dienstleister - Nachrichten - Trends für die Senioren von morgen
FTD.de - Handel + Dienstleister - Nachrichten - Trends für die Senioren von morgen
Deutschland im Jahr 2050: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist älter als 55 Jahre, sagen Statistiker voraus. Bereits heute wirbt die Industrie heftig um die Älteren, das Wort "Senior" wird dabei aber sorgfältig vermieden. Einige große Trends sind bereits jetzt absehbar.
Deutschland im Jahr 2050: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist älter als 55 Jahre, sagen Statistiker voraus. Bereits heute wirbt die Industrie heftig um die Älteren, das Wort "Senior" wird dabei aber sorgfältig vermieden. Einige große Trends sind bereits jetzt absehbar.
Tuesday, May 22, 2007
FTD.de - Kommentare - Leitartikel - Siemens - Fremd, aber erfolgreich
FTD.de - Kommentare - Leitartikel - Siemens - Fremd, aber erfolgreich
Einen ersten Erfolg hat der Siemens-Aufsichtsrat mit der Berufung von Peter Löscher zum neuen Konzernchef errungen: Börse und Analysten reagierten positiv auf die Personalie, die das Kontrollgremium am Sonntag überraschend präsentiert hatte.
Einen ersten Erfolg hat der Siemens-Aufsichtsrat mit der Berufung von Peter Löscher zum neuen Konzernchef errungen: Börse und Analysten reagierten positiv auf die Personalie, die das Kontrollgremium am Sonntag überraschend präsentiert hatte.
FTD.de - Deutschland - Nachrichten - Arbeitslose sterben aus
FTD.de - Deutschland - Nachrichten - Arbeitslose sterben aus
Die guten Nachrichten nehmen kein Ende: Nach jüngsten Daten des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im ersten Quartal des Jahres so stark gestiegen wie seit sieben Jahren nicht mehr - und das durch sozialversicherungspflichtige Jobs.
Die guten Nachrichten nehmen kein Ende: Nach jüngsten Daten des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im ersten Quartal des Jahres so stark gestiegen wie seit sieben Jahren nicht mehr - und das durch sozialversicherungspflichtige Jobs.
Monday, May 21, 2007
Recht auf Versammlungsfreiheit G8 braucht GG8 - Deutschland - sueddeutsche.de
Recht auf Versammlungsfreiheit G8 braucht GG8 - Deutschland - sueddeutsche.de
Die Demokratie braucht wache Demokraten. Bürgerschaftliches Engagement darf deshalb nicht als Untat diskreditiert werden - selbst wenn es in Formen auftritt, die dem Staat eine Menge Arbeit machen.
Die Demokratie braucht wache Demokraten. Bürgerschaftliches Engagement darf deshalb nicht als Untat diskreditiert werden - selbst wenn es in Formen auftritt, die dem Staat eine Menge Arbeit machen.
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